Wie war’s gewesen?

Wie hat euch die Konferenz „Macht ohne Herrschaft“ gefallen? Was war gut, was war schlecht? Referentinnen und Referenten, Inhalte, Essen, Livestream, Räumlichkeiten usw…. Wir freuen uns über Euer Feedback, das ihr gern als Kommentar hier hinterlassen könnt. Alles wird veröffentlicht, außer persönliche Beleidigungen, Nazikram und – Ihr wisst schon. Alternativ könnt Ihr uns auch eine E-Mail schreiben. An: emali-kokreis[ätt]die-linke.org. Wir sind über jede Rückmeldung dankbar.

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3 Kommentare on “Wie war’s gewesen?”

  1. Max sagt:

    Ich war nur Samstag da und gebe mal meinen Kommentar unter der Pressemeldung hier noch mal ein:

    Es war super, am Samstagabend diese Fischbowl-Nummer durchzuziehen. Das war der interessanteste Veranstaltungsteil, allein schon wegen der Form.
    Danke an die beiden von der Projektwerkstatt, die trotz und/oder wegen einer gewissen Kanntigkeit und aufgrund jahrelanger widerständiger Praxis sehr erfrischend waren und Bewegung in die Runde gebracht haben.
    Und danke an das Orga-Team natürlich! Toll, das ihr das gestemmt habt!

  2. jw sagt:

    So viele Rückmeldungen kommen dann ja doch nicht. Dann versuche ich es auch mal, auch wenn ich nur gut die Hälfte der Veranstaltung mitbekommen habe.
    Schön: der Raum, der Singende Tresen, der Fishbowl-Teil (tolles Format), lecker Essen
    Nicht schön: Der Vortrag von Beate Kramer war, nunja, „eigenwillig“… Mitgenommen habe ich davon gar nichts. Schade war, dass die Fragerunde danach abgewürgt wurde, denn Fragen gab es mit Sicherheit. Schade war auch, dass aus dem ursprünglichen Plan, Initiativen aus dem realen Leben einzuladen, nichts geworden ist. Dann waren die Pausen zum Teil viel zu lang. Die Terminplanung war ungünstig: Wohl auch durch den gleichzeitig stattfindenden Landesparteitag lag die öffentlich-mediale Resonanz leider bei Null. Darüber hinaus bleibt aber auch festzustellen, dass das Thema einfach sehr exotisch ist, denn Anarchismus ist wohl doch ein historisches Phänomen. Ansonsten wären vielleicht ein paar mehr Menschen angelockt worden. Und das, was heute unter dem Begriff firmiert, sind winzige Grüppchen und Individuen, die im eigenen Saft schmoren und sich ansonsten gegenseitig bekriegen – das war zumindest meine Haupterkenntnis der Konferenz.

    • Klaus sagt:

      …. da hast Du leider Recht, mit dem Bekriegen. Aber es ist so ähnlich wie bei „den“ Kommunisten: soll man den Leninisten die Definition darüber überlassen, wer sich Kommunist nennen darf, oder den Trozkisten … oder irgendwelchen anderen ??-isten; besser man macht selbst was draus & versucht sich von den Grabenkämpfen zu emanzipieren?! So schwer es fällt, eingefahrene Bahnen zu verlassen !


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