Noch Bücher für den Sommer gesucht?

2211_tmb2Wer/welche noch Lesetipps für die Sommermonate, für Strand, Badesee oder Sofa sucht, wird vermutlich – zumindest wenn es um Sach- und Fachbücher geht – in der neuen Ausgabe des Rezensionsjournals kritisch-lesen fündig. Diese mittlerweile 29. Ausgabe (Tusch!!) stellt weit über ein Dutzend allesamt lesenwerte Bücher zum Thema „Gesellschaft im Neoliberalismus“ (im weitesten Sinne) vor. Dabei werden schwergewichtige historische Bücher, wie etwa Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation  von Silvia Federici ebenso besprochen, wie Titel, die die individuelle Zurichtung der Menschen untersuchen, wie z.B. Christoph Menke, Juliane Rebentisch (Hg.): Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus oder  Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung der israelischen Soziologin Eva Illouz. Demokratie, der neue Titel des Duos Negri/Hardt, ist auch dabei.
Sehr bemerkenswert ist, dass kritisch-lesen.de auch „ältere“ Bücher vorstellt, in der Nr. 29 zum Beispiel ein Buch von Étienne Balibar und Immanuel Wallerstein von 1990: Rasse, Klasse, Nation. Ambivalente Identitäten.

Aber seht selbst hier nach. Wir meinen, eine rumdum gelungene Ausgabe mit vielen Anregungen.

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