Summer Factory des ISM zu „Sozialökologische Transformation“

Die Summer Factory des Instituts Solidarische Moderne ist ein Labor für mosaiklinke Wissensproduktion. Akteur_innen aus Politik, Kultur, Wissenschaft, Gewerkschaft, sozialen Bewegungen und NGOs diskutieren vom 16. bis 18. August 2013 in Frankfurt/Main die strategischen Bedingungen gesellschaftlicher Veränderung.

„Sozialökologische Transformation: Strategische Bedingungen eines Politikwechsels“ – so lautet der Titel der diesjährigen Summer Factory. In der Überzeugung, dass ein gesellschaftlicher Umbruch sich nicht wie von selbst vollzieht, nur weil überzeugende politische Alternativen vorliegen oder linke Parteien Wahlerfolge erzielen, wollen wir in diesem Jahr die Bedingungen einer sozialökologischen Transformation aus strategischer Perspektive beleuchten.

Los geht es am Freitag Abend mit einer großen Podiumsdiskussion, bevor wir am Samstag in Arbeitsgruppen und Workshops verschiedene Schwerpunkte des Oberthemas bearbeiten, deren Ergebnisse wir dann am Abend und am Sonntag Morgen gemeinsam diskutieren wollen.

Infos und Anmeldung: https://www.solidarische-moderne.de/de/topic/75.summer-factory.html

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One Comment on “Summer Factory des ISM zu „Sozialökologische Transformation“”

  1. Jörn sagt:

    Ach, dass es dieses ISM noch immer gibt, erstaunlich. Dabei war es doch bereits bei der „Gründungsversammlung“ eine Totgeburt: Ein im Hinterzimmer ausgehandeltes Personentableau, ein fertiger Fahrplan und die ersten Angestellten wurden den staunenden Anwesenden präsentiert, die dort eigentlich etwas gründen, nicht abnicken, wollten.
    Und noch immer wird in komplett realitätsfernen Zirkeln vom „Politikwechsel“ diskutiert und wie dieser vonstatten gehen soll. Offenbar fällt es niemandem auf, dass seit 20 Jahren in dieser Art und Weise diskutiert wird, als ob es nur noch gilt ein paar Weichen zu stellen. Das ist einfach nur frustrierend. Die immer gleichen Gesichter, die immer gleiche Soziologensprache der 70er-Jahre, der immer gleiche Unfug, der so gar nichts mit dem Leben zu tun hat. Lasst das Ding doch einfach sterben, statt es künstlich zu beatmen.


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