Netzpolitik und Popkultur: Hipster in der Linksjugend

Als alter Badener sag ich mal „sanks, Ema.Li NRW“ !

Emanzipatorische Linke

Interview: Felix Schneider

Ich unterhielt mich via Skype mit Chucky Gold, einem Gründungsmitglied des Bundesarbeitskreises „hipster“ in der Linksjugend [’solid], und der digitale Äther zwischen Köln und Berlin knisterte dabei vor Swag.[1]


Felix: Der BAK hipster hat sich auf dem letzten Bundeskongress der Linksjugend [’solid] gegründet. Inhaltlich beschäftigt er sich laut Gründungserklärung mit netzpolitischen Themen, positioniert sich gegen regressive Gentrifizierungs – und Kapitalismusanalysen, steht für einen modernen feministischen wie antifaschistischen Diskurs und für einen konstruktiven Umgang mit neuen Medien & Popkultur. Wie kamt ihr zu diesem inhaltlich bunten Potpourri und was hat das mit „hipster“ zu tun?

Chucky: Als wir zusammenkamen brachten die Leute verschiedenste Themen ein. Ich interessierte mich besonders für Netzpolitik. Wir haben dann versucht, alles in einem Begriff zu fassen und damit mehrere Lücken zu füllen innerhalb der Linksjugend: Themen, die nach unserer Meinung bisher nicht vorhanden waren. Der Name entstand erst ein bisschen als Scherz, ein…

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