Buch „Blockupy 2013 – Der Frankfurter Polizei-Kessel am 1. Juni 2013“

image002Im Frühjahr 2013 rief das Blockupy-Bündnis zu Aktionen und Demonstrationen gegen die europaweite Verarmungspolitik in Frankfurt auf. Am Samstag, 1. Juni 2013, griff die Polizei den Demonstrationszug an und kesselte fast tausend Demonstrierende über neun Stunden. Sie verhinderte so eine Großdemonstration in der Stadt.

Das Komitee für Grundrechte und Demokratie hat an den beiden Protesttagen die Versammlungen und den polizeilichen Umgang mit diesen beobachtet. In dem neu erschienenen Buch „Blockupy 2013 – Der Frankfurter Polizei-Kessel am 1. Juni 2013“ wird über die beiden Protesttage berichtet – vom phantasiereichen und selbstbestimmten Protest am Freitag bis zu den Vorgängen in und außerhalb des Kessels am Samstag. Die zentralen Merkmale des staatlichen Umgangs mit dem Protest werden in den Kontext des Grundrechts auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit gestellt und an der Brokdorf-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gemessen. Die politischen, polizeilichen und „wissenschaftlichen“ Begründungen des polizeilichen Vorgehens werden grundrechtlich bewertet.

Mehr Informationen: http://www.grundrechtekomitee.de/node/617 (mit Leseprobe). Das Buch kann in der Kölner Geschäftsstelle zum Preis von 7 Euro (kostenloser Versand) bestellt werden. Wir versenden mit Rechnung. Adresse: Komitee für Grundrechte und Demokratie,  Aquinostr. 7 – 11,  50670 Köln, fon  0221 – 9726930, Mail: info@grundrechtekomitee.de.

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