„Das Unmögliche fordern, um das Mögliche zu erreichen“

neues deutschland – Sozialistische Tageszeitung«Das Unmögliche zu wollen, ist die Voraussetzung dafür,
das Mögliche zu schaffen.» (Karl Liebknecht)

„Rot-Rot-Grün ist keine Option für den Bund im kommenden Jahr. Für die Linke gibt es dennoch viel zu tun: Solidarisch an der Seite der Geflüchteten.“

Ein Debattenbeitrag im „Neuen Deutschland“ von Anne Helm, Oliver Höfinghoff und Peter Laskowski vom Ko-Kreis Ema.Li Bund

„Rot-Rot-Grün ist für 2017 im Bund gescheitert, weil es keinen gesellschaftliche Konsens für R2G gibt. Ein solcher gesellschaftlicher Konsens zugunsten von R2G ist aber notwendig, um eine tragfähige Basis für eine parlamentarische Mehrheit von R2G zu schaffen.

Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, wird nach den Bundestagswahlen 2017 einzig die Frage gestellt werden, wer mit der CDU-Kanzlerin regieren darf. Die Möglichkeiten, die für die CDU zur Wahl stehen sind Union und SPD oder Union und Grüne. Die einzig spannende Frage am Wahlabend 2017 wird sein: Ist Schwarz-Grün stärker als SPD, «Die Linke» und AfD zusammen und gegenüber der CSU durchsetzbar?

Es gibt keine Aufbruchstimmung und keine laut artikulierte Unzufriedenheit mit den gesellschaftlichen Zuständen, die R2G zugute kommen würde. Eher im Gegenteil: Die einzige sich laut artikulierende Unzufriedenheit mit den gesellschaftlichen Zuständen kommt von rechts und ist zutiefst rassistisch und rückwärtsgewandt. «Nichts erinnert an die […] – später enttäuschte – Aufbruchstimmung 1997/1998», beschreibt die Linken-Politikerin Halina Wawzyniak die Lage. …“

Den Beitrag kann man vollständig hier lesen.

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One Comment on “„Das Unmögliche fordern, um das Mögliche zu erreichen“”

  1. Ingrid Wiegel sagt:

    In der Gesellschaft gäbe es diese Akzeptanz schon, es gibt sie nicht in ausreichender Mehrheit in der SPD. Seitdem der Versuch in Hessen an einzelnen SPD Landtagsabgeordneten grandios gescheitert ist, wagt sich kein SPD-Spitzenpolitiker mehr an eine Koalitionsbildung zwischen SPD und LINKEN, schon gar nicht Gabriel. Derweil wird die SPD immer schwächer. Aufbruchstimmung kommt nicht von selbst, dazu braucht es mutige aufbruchsbereite Parteien. Davon ist die SPD himmelweit entfernt.


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